Ina Wudtke ist eine in Berlin lebende Künstlerin, deren forschungsbasierte
Arbeit die vorherrschenden politischen Narrative über Arbeit, Geschlecht,
Wohnen und koloniales Erbe in Frage stellt. Sie studierte von 1989 bis 1995 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und schloss mit dem Diplom ab.
Sie ist Gründungsmitglied des queer-feministischen Kollektivs NEID, und
gab von 1992 bis 2004 das gleichnamige Magazin heraus. Zusammen mit
Dieter Lesage schrieb sie das Buch Black Sound White Cube (Wien, Löcker
Verlag, 2010). Im Rahmen der Ausstellung Black Sound White Cube 2011
wurde ihre LP The Fine Art of Living veröffentlicht 2018 erschien unter
diesem Titel auch ihr Buch über ihre künstlerischen Arbeiten zwischen
2008-2018 zur Wohnungsfrage bei Archive Books. Sie war von 2018-2021
Künstlerische Mitarbeiterin der documenta-Professorin Dr. Nora Sternfeld an
der Kunsthochschule Kassel.
gab von 1992 bis 2004 das gleichnamige Magazin heraus. Zusammen mit
Dieter Lesage schrieb sie das Buch Black Sound White Cube (Wien, Löcker
Verlag, 2010). Im Rahmen der Ausstellung Black Sound White Cube 2011
wurde ihre LP The Fine Art of Living veröffentlicht 2018 erschien unter
diesem Titel auch ihr Buch über ihre künstlerischen Arbeiten zwischen
2008-2018 zur Wohnungsfrage bei Archive Books. Sie war von 2018-2021
Künstlerische Mitarbeiterin der documenta-Professorin Dr. Nora Sternfeld an
der Kunsthochschule Kassel.
Die Publikationen der Arbeiterschriftsteller:innen. Von MASCH bis Greif zur Feder (Berlin, Motto Books, 2022) und BLACK STUDIUM (Berlin, Scriptings, 2024; ECCLECTIC, 2025) bieten einen Überblick über ihre Werke mit Bezug zur Arbeiter:innenbewegung. Im Jahr 2024 wurde sie mit dem Max Kade/Charlotte M. Craig Fellowship der Rutgers The State University of New Jersey ausgezeichnet
Learn more: https://www.inawudtke.com