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Facing inside out –
RAHEL BRUNS

A PORT JOURNEY EXCHANGE EXCHANGE HAMBURG > YOKOHAMA

Using the big windows of ZOU-NO-HANA TERRACE as screens, Rahel Bruns transforms the surface of the building to a medium which turns it inside out and vice versa as well as the private to the public and individual to the political recognition of our faces as a statement.  This resumes us to intensive actions of social, cultural and psychological negotiations. At the same time Rahel Bruns brings up various questions, such as of the history of the portrait itself and also of contemporary issues like digitalization, social media and the phenomenon of the individual.

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Step Out of Line – James Enos

A Port Journey Exchange with Athens/Georgia and San Diego, USA

SOL is an ongoing series of conversational works concerned with sharing transitory states of reflection, being, and time. Initially, comprised of small groups as they set out to wander atop primitive trade routes and conceptually probe forms of connectivity—from the hinterlands to their modern urban counterparts.

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Regine Steenbock – Trachtenrealismus

UNFAMILIAR TIES // HYPERCULTURAL CONVERSATIONS

“Im Gespräch mit der Chinaexpertin Julia Berg werde ich von meinen textilen Forschungsreisen zu den chinesischen Minderheiten in der Provinz Guizhou berichten. Meine Recherchen zielten dort insbesondere auf die kryptischen Traditionen der Indigo-Färberei und den alltäglichen Trachtenrealismus, der mir im “Autonomen Bezirk ” der Miao und Dong in Qiandongnan begegnete”.

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GATHERING ANGLES

KONFERENZ – HYPERCULTURAL MESSENGERS

Die künstlerischen Forschungs-Reisen thematisieren Hyper Culture als ein alternatives Konzept zu den überkommenen Begriffen Inter-, Trans- und Multi-Kultur. Die Messenger untersuchen Kulturalität als mögliche und unvorhersehbare Neuverknüpfungen, als hyperkulturelle Umwandlungen auf assoziativen Ebenen von Ähnlichkeiten.

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Chrisdian Wittenburg
Island – analog/digital

HYPERCULTURAL MESSENGERS

Ich erahne eine Frustration: die Dias, die mit der Billigkamera aufgenommen wurden, zu einem Dia-Vortrag zusammenzustellen. Sie KÖNNEN garnicht gut aussehen, so schlecht ist die Kamera. Ich will es trotzdem, behaupte mal, das Beeindruckende muss der Ort schon selber hinbekommen. Was ich mit den digitalen Geräten vorhabe weiss ich noch nicht.

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Doro Carl – Zeitzonenkater

HYPERCULTURAL MESSENGERS

Reisen, das bedeutet die alltägliche Routine hinter sich zu lassen, unter Umständen aus dem gewohnten Schlafrhythmus zu fallen und im Jet Lag die Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus zu erleben. Das grundlegende Bedürfnis von Schlaf wird offensichtlich, in Bussen und Bahn sind Menschen von Müdigkeit übermannt und schlafen an halböffentlichen Orten.

„...Ich bin überzeugt, dass Kunst und Kultur unverzichtbare Grundlage einer Gesellschaft im demokratischen und friedlichen Zusammenleben sind. Je kreativer eine Gesellschaft ist, umso fähiger ist sie aufzustehen und damit zu überleben....“   Martin Roth, Widerspruch, 2017